Diagnosemöglichkeiten

Häufige Diagnoseverfahren zur Untersuchung von Gelenk- und Knorpelschäden sind:

Röntgen

Auf einem Röntgenbild kann Knorpelgewebe nicht dargestellt werden, es ist nur indirekt durch den Gelenkspalt zwischen den artikulierenden Knochen sichtbar. Das gesunde Knorpelgewebe ist für den Arzt durch einen ebenmäßigen Spalt zu erkennen. Ist dieser Spalt zu schmal oder gar nicht mehr vorhanden, könnte dies ein Hinweis auf Knorpelverschleiß sein.

Computertomographie (CT)

Die Computertomographie (CT) ist ebenfalls ein Röntgenverfahren. Bei einem CT wird der Körper jedoch schichtweise aus verschiedenen Winkeln untersucht. Aus den gewonnenen Daten werden digitale Bilder erstellt, die auch weiche Strukturen, wie z.B. Knorpelgewebe darstellen können.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Bei einer Magnetresonanz- oder Kernspintomographie (MRT) werden elektromagnetische Wellen zur Bildgebung verwendet. Auch bei diesem Verfahren werden durch einen Computer Schnittbilder des Körpers erstellt, die sehr detailliert Organe, Gewebe und Knochenstrukturen darstellen können.