Partieller Gelenkersatz mit HemiCAP an der Schulter bei Erhalt des Subscapularis

Diese Herren zeigen wie es geht.

22. April 2016

Die Versorgung der Rotatorenmanschette, z.B. bei Instabilitäten oder Rupturen, bleibt insbesondere bei jüngeren Patienten mit höheren Ansprüchen an die Funktionsfähigkeit ihres Schultergelenkes weiterhin eine Herausforderung. Häufig werden diese Patienten mit inversen oder totalen Schulterprothesen oder mit einer Hemi-Schulterprothese versorgt.

Die Studie „Outpatient Treatment of Compensated Cuff Arthropathy Using Inlay Arthroplasty With Subscapularis Preservation” (hier geht’s zum Abstract/ Paper: http://journals.lww.com/shoulderelbowsurgery/Abstract/2015/12000/Outpatient_Treatment_of_Compensated_Cuff.5.aspxvon) von Randall Wade McKenna und Troy Chandler zeigt, dass die Behandlung mit einem HemiCAP Schulter Inlay Implantat nicht nur deutlich weniger invasiv ist, sondern dass die Inlay Technik die Gelenkoberfläche wiederherstellt, in einigen Fällen arthroskopisch durchgeführt und ein Zugang gewählt werden kann, der den Subscapularis erhält. Dies hat eine äußerst positive Auswirkung auf den Rehabilitationsprozess des Patienten.

Ferner handelt es sich bei der Inlay Technik um eine sichere, effektive und reproduzierbare OP-Technik unter Erhalt des Glenohumeralgelenkes, die die Möglichkeit späterer Behandlungsoptionen aufrecht erhält, da der Verlust von Knochensubstanz auf ein Minimum beschränkt bleibt.

Die HemiCAP Schulter Inlay Technik wird seit nunmehr 12 Jahren erfolgreich angewandt.

Weitere Produktinformationen finden finden Sie unter diesem Link:

HemiCAP Schulter Inlay System