NanoFx - Mikrofakturierung 2.0

Mehr Knochenmarktstimulation – Keine Zerstörung der Trabekularstruktur

03. Januar 2019

Moderne Mikrofrakturierung mit NanoFxMikrofrakturierung 1.0 vs. Mikrofrakturierung 2.0

Die Mikrofrakturierung mit der herkömmlichen Ahle war lange Zeit Standard. Dieses Verfahren sollte jedoch der Vergangenheit angehören, da sich der Einsatz einer herkömmlichen Ahle kontraproduktiv auf die Freisetzung der mesenchymalen Stammzellen auswirkt. Vielmehr kann die die sogenannte Nanofrakturierung mit dem NanoFx System als Mikrofrakturierung 2.0 betrachtet werden, denn sie weist gegenüber der alten Methode entscheidende Vorteile auf.

 

Vorteile des NanoFx Systems

Die Technik mit dem NanoFx System impliziert einen vorgegebenen Perforierungsabstand von 3 mm, einen Nadeldurchmesser von 1 mm und eine kontrollierte Tiefe von 9 mm. Diese Parameter sorgen dafür, dass die trabekulären Kanäle offen bleiben und so erfolgreicher das mesenchymale Stammzellenmaterial rekrutieren können. Gleichzeitig werden durch das NanoFx Verfahren die iatrogenen Verletzungen des subchondralen Knochens minimiert. Zudem handelt es sich bei der Nanofrakturierung um einen validierten Prozess, der die Behandlungsergebnisse vergleichbar macht. Darüber hinaus kommt es gegenüber der herkömmlichen Mikrofrakturierung zu keiner Osteophytenbildung.

Insbesondere jüngere und aktive Patienten können von der Therapie mit NanoFx profitieren, da durch die Nanofrakturierung körpereigene Ausbesserungsprozesse aktiviert werden und kein Gewebe- und Knochenmaterial reseziert werden muss.

Dass die Nanofrakturierung mit NanoFx zu deutlich besseren Ergebnissen führt, konnten auch Dr. J. G. Kennedy et al. in ihrer Studie „The Effect of Different Bone Marrow Stimulation Techniques on Human Talar Subchondral Bone: A Micro-Computed Tomography Evaluation.“ nachweisen.

Eine Auflistung von Peer-Review-Studien können dieser NanoFx Produktinformation (PDF) entnommen werden.