Mehr Behandlungserfolg mit NanoFx

Nanofrakturierung überzeugt durch ihre Systematik

06. Oktober 2017

Systematik der NanofrakturierungEs ist mittlerweile wissenschaftlicher Konsens, dass die Mikrofrakturierung mit einem K-Draht oder der traditionellen Ahle nicht weiter unter-stützt werden kann, da diese Vorgehens-weise sich kontraproduktiv auf das Freisetzen der mesenchymalen Stammzellen auswirkt. Es kommt hierbei zu einer trabekulären Ver-dichtung, die weniger offene, kommunizierende Knochenmarkkanäle zur Folge hat.

Die Nanofrakturierung mit dem NanoFx System ermöglicht hingegen durch ihre Systematik tiefere und kontrollierte Perforierungen des subchondralen Knochens. So bleiben die trabekulären Kanäle offen und können das mesenchymale Stammzellen-material rekrutieren, das für den Ausbesserungs- und Rekonstruktionsprozess der Knorpeldefekte benötigt wird und Knorpel hyalinen Charakters entstehen lässt. Durch den vorgegebenen Perforierungsabstand von 3 mm, einem Durchmesser von 1 mm und einer kontrollierten Tiefe von 9 mm gibt es darüber hinaus erstmalig ein standardisiertes Verfahren, das die Behandlungsergebnisse vergleichbar macht.

Insbesondere jüngere und aktive Patienten können von der Therapie mit NanoFx profitieren, da durch die Nanofrakturierung körpereigene Ausbesserungsprozesse aktiviert werden und kein Gewebe- und Knochenmaterial reseziert werden muss.

Mikrofrakturierung vs. Nanofrakturierung

Produktinformationen:

Produktinformation NanoFx und NanoFx Ankle

Literatur:

Marrow Stimulation – What have we learned after 60 years of drilling for answers?

The Effect of Different Bone Marrow Stimulation Techniques on Human Talar Subchondral Bone: A MicroeComputed Tomography Evaluation