Das HemiCAP Hüft System bringt Ihre Patienten wieder in Schwung

HemiCAP therapiert Hüftdefekte zuverlässig

02. August 2019

HemiCAP Hüft SystemKnorpeldefekte am Hüftkopf werden häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt, obwohl die Betrof-fenen bereits seit Längerem unter Schmerzen und Bewegungseinschrän-kungen leiden. Nicht selten hoffen Patienten, dass die Schmerzen vor-übergehend sind und suchen daher erst sehr spät einen Facharzt auf. Aber gerade bei Hüftschmerzen ist die sofortige Klärung der Ursachen besonders wichtig, da eine frühzeitige Therapie eine Totalendoprothese verhindern kann. Das HemiCAP Hüft Inlay Implantat System stellt eine geeignete Therapie dar, um insbesondere Patienten mit traumatisch bedingten Knorpelläsionen, aber auch mit Hüftnekrosen zu versorgen und gleichzeitig die Anatomie und Beweglichkeit des Hüftgelenkes zu erhalten.

Vorteil des HemiCAP Hüft Systems gegenüber herkömmlichen Systemen

Der Vorteil des HemiCAP Hüft Systems liegt im anatomisch geformten Design der Inlay Implantate. Sie wurden so entwickelt, dass ein Overstuffing vermieden wird. Bei Onlay Systemen ergibt sich häufig ein Overstuffing, das zu Überlastungen des Acetabulums und zum Knorpelverschleiß auf der gegenüberliegenden Seite des Gelenkes führt.

Das HemiCAP Hüft System setzt auf Knochenerhalt und Beweglichkeit

Durch die Inlay Technik wird lediglich die geschädigte Struktur entfernt und durch das HemiCAP Implantat ersetzt, gesunde Knochen- und Gewebsanteile sowie die individuelle Gelenkgeometrie und Biomechanik bleiben erhalten. Hiervon profitieren insbesondere jüngere Patienten und Patienten mittleren Alters, da bei ihnen möglicherweise aufgrund der Überlebensdauer eine oder mehrere Revisionen durchgeführt werden müssen. Zudem  können Patienten weiterhin ihrem Beruf und sportlichen Aktivitäten nachgehen.

Studie:

“Treatment of osteonecrosis of the femoral head with focal anatomic-resurfacing implantation (HemiCAP): preliminary results of an alternative option”, Onur Bilge, Mahmut Nedim Doral, Mustafa Yel, Nazim Karalezli and Anthony Miniaci