Individuelle Lösungen, die tragen.

tl_files/bilder/fotos mitarbeiter/bild_andreas_szostak.jpgDas Unternehmen 2med steht für hoch innovative Produkte zur chirurgischen Behandlung des Bewegungsapparates und einzigartige Dienstleistungen im Sinne des Patienten.

Das HemiCAP Implantatsystem zur minimal-invasiven Gelenkrekonstruktion ermöglicht Patienten eine reduzierte Behandlungszeit. Schon nach einer kurzen Rehabilitationsphase können Patienten wieder ihren gewohnten Aktivitäten in Beruf, Familie und Freizeit nachgehen.

Durch intensive Forschung ist es in Zusammenarbeit mit unseren Partnern nun gelungen, mit dem Produkt NanoFX eine neue Methode der Mikrofrakturierung anzubieten, die insbesondere jungen Patienten eine biologische Therapie zur Reparatur von Knorpelschäden ermöglicht.

Lesen Sie mehr zum Hintergrund des umfangreichen Behandlungskonzeptes von 2med.

Individuelle Gelenktherapie für den aktiven Patienten

2med bietet für Patienten mit Gelenkdefekten, Arthrose sowie Meniskusdefekten chirurgische und biologische Therapieverfahren an. Um Patienten umfassende und zugleich minimal-invasive Behandlungsmethoden anbieten zu können, hat 2med ein besonderes Versorgungsspektrum entworfen, das darauf abzielt, jungen und jung gebliebenen Patienten eine schnelle Rückkehr zu ihrem aktiven, unabhängigen Lebensstil zu ermöglichen.

Das HemiCAP Implantatsystem bietet Patienten, die unter einer Arthrose leiden eine Gelenk rekonstruierende und Knochen erhaltende Therapie.

Mit dem NanoFx System können Patienten Gelenkdefekte biologisch rekonstruieren lassen. Die Nanofrakturierung ist eine neue reproduzierbare Technik der Knochen-markzellstimulation zur Reparatur von Knorpelschäden. In Kombination mit Cartimax, einer bioresorbierbaren Kollagenmembran, führt die Therapie in einem standardisierten Behandlungsprozess zu verbesserten Ergebnissen und einem optimalen Heilungsprozess.

Für Patienten mit geschädigten Menisken bietet 2med das Meniskusimplantat ACTIfit der Firma Orteq an. Das Verfahren ist ebenfalls minimal-invasiv und kann arthros-kopisch durchgeführt werden.

News

27.05.2016
HemiCAP Inlay Hüft System bei Hüftkopfnekrosen

HemiCAP Hüft Inlay ImplantatNach den USA ist Deutschland das Land mit der höchsten Anzahl an Hüftoperationen. So nehmen nicht nur die Hüfterkrankungen durch Verschleiß bei älteren Patienten zu, auch bei den jüngeren Menschen steigt die Anzahl der Hüfterkrankungen kontinuierlich. Sie haben an den neuen Gelenkersatz jedoch deutlich höhere Ansprüche, da sie aufgrund ihres Alters mitten im Leben stehen und ein hohes Aktivitätslevel in Beruf und Freizeit aufweisen.

Im Vergleich zu älteren ist bei jüngeren Patienten häufig eine Osteonekrose (AVN) am Hüftkopf die Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Unbehandelt kann diese Erkrankung zum Kollabieren des Hüftkopfs führen.

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22.04.2016
Partieller Gelenkersatz mit HemiCAP an der Schulter bei Erhalt des Subscapularis

Die Versorgung der Rotatorenmanschette, z.B. bei Instabilitäten oder Rupturen, bleibt insbesondere bei jüngeren Patienten mit höheren Ansprüchen an die Funktionsfähigkeit ihres Schultergelenkes weiterhin eine Herausforderung. Häufig werden diese Patienten mit inversen oder totalen Schulterprothesen oder mit einer Hemi-Schulterprothese versorgt.

Die Studie „Outpatient Treatment of Compensated Cuff Arthropathy Using Inlay Arthroplasty With Subscapularis Preservation”

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Termine

QKG-Workshop

Termin: 17.06.2016

Der QKG-Workshop „Differenzierte Knorpelchirurgie“ findet vom 17.-18. Juni 2016 im Meducation Center Mühlheim statt. Die Teilnehmenden werden in einem Grundkurs zum Knorpelspezialisten (nach QKG) ausgebildet. Während der zweitägigen Veranstaltung stehen neben Vorträgen vor allem Workshops an Präparaten in Kleingruppen im Mittelpunkt.

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33. AGA Kongress

Termin: 15.09.2016 – 17.09.2016

Der 33. AGA Kongress findet vom 15. - 17. September 2016 in Basel statt. Die Organisatoren haben sich in diesem Jahr zum Ziel gesetzt, Grenzen zwischen Ländern aber auch zwischen den Fachgesellschaften der Arthroskopie und Gelenkchirurgie zu überwinden.

Der Umgang mit intraoperativen Problemen und Komplikationen werden die Hauptthemen bilden. Ein weiterer Schwerpunkt wird die optimale Diagnostik und die auf jeden Patienten individuell zugeschnittene Therapie darstellen.

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